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29. Dezember 2015 admin Allgemein

Willy Wiedmann wurde keinesfalls ausschließlich prominent durch die Ausstellungen der persönlichen Künste, sondern auch als Unterstützer unterschiedlicher Künstler, welche er selber ausstellte. Willy eröffnete seine persönliche Galerie 1964, die dieser bis 1985 leitete. In seiner Beschäftigung als Kunstgalerie Betreiber arbeitete er mit großen Künstlern zusammen. Darunter befanden sich unter anderem Pablo Picasso, Salvador Dalí wie auch Georges Braque. In der Galerie präsentierte Wiedmann 1966 zu erst Dalis Werke Wiedmann. Es folgten zusätzliche Werke der Wiener Schule sowie des Südafrikaners Nkoane Harry Moyaga. Willy war nach persönlicher Aussage, der erste Galerist in Europa, welcher Werke eines Schwarzafrikaners aus Südafrika veranschaulichte., Vor den ursprünglichen Manuskripten der biblischen Texte wird jedoch keines erhalten geblieben sein. Wir haben beispielsweise weder das Original von den Worten des Propheten Jeremia, noch das Originaldokument von dem Brief des Apostels Paulus betrefflich der Gemeine in Rom. Jedoch gibt es „Kopien“ der Originaldokumenten, die in unterschiedlicher Menge vorliegen und verständlicherweise unterschiedlich alt sein können. Denn bis zu der Entwicklung des gegenwärtigen absolut normalen Buchdrucks, existierte früher ausschließlich eine einzige Möglichkeit Lektüren zu duplizieren: Man gezwungen diese handschriftlich zu duplizieren. Bloß der Werkstoff, auf welchem man schrieb, war verschieden in seiner Art. Zum einen gab es Stein, Ton, Pergament, Leder oder Papyrus worauf man schreiben musste. Papyrus- beziehungsweise Pergamentseiten wurden in unterschiedlichen Spalten beschrieben und dann aneinander genäht oder geklebt. So entstanden lange Streifen, welche man aufrollte und bequem lagern und lesen konnte. Die jeweiligen wie auch ersten Lektüren der Bibel existierten in Form solcher Rollen. Das zählt auf jeden Fall für das Alte Testament. Die junge Christenheit hat schon früh eine weitere Buchform verwendet, welche der aktuellen ziemlich ähnlich ist: den Kodex. Er setzt sich aus aufeinander gelegten Blättern zusammen, welche geheftet wurden. Zahlreiche Schriften des Neuen Testaments verfügen jene Form. Die wahrscheinlich traditionsreichsten sowie berühmtesten Funde von alttestamentlichen Handschrifte sind in den Höhlen von Qumran am Toten Meer gemacht worden, wo die Schriften vor zweitausend Jahren zum Teil in Tonkrügen verborgen worden., Nach dem Studium erschuf Wiedmann den persönlichen Malstil, welcher „Polykonmalerei“ genannt wird. Den präsentierte dieser zum 1. mal 1965 in Stuttgart ebenso wie zu einem späteren Zeitpunkt weltweit. Jedoch blieb es keinesfalls hierbei, dass er nur auf Blättern sowie Leinwänden malte. Vor allem war Wiedmann sehr von der Kirchenmalerei begeistert. Er gestaltete und bemalte im Ganzen vier Kirchen künstlerisch. Darunter befanden sich ebenfalls die Martinskirche in Wildberg und die Pauluskirche, Stuttgart. 1982 erstellte Wiedmann vorerst das „Martinsfenster“ hinsichtlich der Martinskirche, in Kooperation mit Volker Saile ebenso wie Laleh Bastian sowie 2 Jahre später übernahm Wiedmann die vollständige Ausmalung der Pauluskirche., Maria ist die im Neuen Testament genannte Mutter des Jesus von Nazaret. Sie lebte mit ihrem Mann Josef und anderen Angehörigen in Nazaret in Galiläa. Maria wird im Christentum als Mutter Jesu beschrieben ebenso wie ist auch im Koran als Jesus jungfreuliche Mutter erwähnt. Maria tritt nur an ein paar Punkten und in der Regel an dem Rande auf, in den meisten neutestamentlichen Schriftwerken wird diese nicht erwähnt. Die zeitliche Angabe der vorhandenen neutestamentlichen Angaben ist umstritten. Maria war bei der Öffentliche Bekanntmachung, dass diese schwanger wird, ein junges Mädchen. Als diese folglich schwanger geworden war, sprach sie keineswegs darüber. Auch als Josef, ihr Verlobter, die Gestation mitbekam, war sie still., In der gemalten Verfassung seitens Wiedmann geht es sowie in der geläufigen Bibel ebenfalls um das alte wie auch das neue. Die Lektüren vom alten Testamentwerden in 4 Gruppen zusammengeführt. Einmal die Gesetzbücher: Diese beinhalten die fünf Bücher Mose. In denen ist die Geschichte Israels von den ersten Anfängen bis zur Freistellung aus der Sklaverei in Ägypten geschildert. Zu dem anderen handelt es von Geschichtsbüchern: Diese erzählen die Historie Israels von dem Einzug ins verheißene Land bis zur Verbannung und der Rückkehr aus dem Babylonischen Exil. Darüber hinaus geht es um die Lehrbücher und Psalmen: Sie inkludieren weise Lehren, die in deutlichen Sprichwörtern beziehungsweise auch in poetische Ausdrucksform gefasst, weitergegeben wurden. Ebenso gibt es dann noch die Prophetenbücher: Die Heiligen Israels legten die Geschehnisse der Geschichte aus, prangten das Unrecht im Jetzt an sowie verkündigten Gottes Handeln bezüglich der Zukunft., Der Künstler der Bibel, Wilhelm Richard Heinrich Wiedmann, bekannt unter Willy Wiedmann ist im Jahr 1929 in Ettlingen als Sohn von Richard und Klara Wiedmann geboren worden . Willy Wiedmann ist mit Hilda Wiemann verheiratet gewesen und hatte 3 Kinder – Richard, Cornelia und Martin. Schon als Kind hatte Wiedmann Anteilnahme an Kunst ebenso wie Musik. Mit fünf Jahren hat er schon Ziehharmonika, Flöte wie auch Violine spielen können. Mit 13 Jahren komponierte Willy sein erstes Menuett an der Orgel. Zu einem späteren Zeitpunkt studierte er Orchesterfach und Komposition an der staatlichen Musikhochschule in Stuttgart. Ende der 60er Jahre wechselte Wiedmann jedoch zum Studium nach Stuttgart, für Malerei an der Akademie der bildenen Künste. Willy starb in em Alter von 84 Jahren., Wiedmann hat jede gemalte biblische Darbietung mit einem Text versehen. Dieser erläutert, um was es sich hierbei handelt und was der Betrachter auf dem Bild erkennen kann. Jene verfassten Texte seien laut Martin Wiedmann letztens erst in einem von Willys Koffern entdeckt wurden. Martin Wiedmann berichtet, nach dem Tod seines Vaters wird ihm deutlich, was dieser gewissermaßen geschaffen hat. Denn Willy hatte die Bibel absolut nie jemanden zu seinen Lebenszeiten vorgezeigt. Martin Wiedmann ist nun dabei, das Produkt von Willy bekannt zu machen. Das versucht er, auf die Weise, dass er die gesamte Bibel seines Vaters abfotografieren ließ, damit diese auch digital angeschaut werden können. Willy Wiedmann hat zu Lebenszeiten keinen Verlag gefunden, der sein Werk als Schriftwerk auf den Markt bringen wollte. Die Firma des Sohnes brachte nun vor Kurzem die App ebenso wie eine DVD der Bibel von Wiedmann heraus. Im Rahmen der App sind bis zu 280 Bilder kostenlos einsehbar. Sofern man jedoch mehr von der Bibel sehen möchte, kann man sich eine personalisierte Lizenz kaufen, welche einmalig weniger als fünf € kostet. Ein Teil der Einnahmen wird an Hilfsprojekte gespendet., Dank Martin Wiedmann wird das Werk seines Vaters Öffentlich präsentiert. Willy arbeitete sechzehn Jahre an der farbigen Bibel. Die Inspiration zu der Bibel kam dem Künstler, als er die Aufgabe erhielt, die Kirche in Zuffenhausen auszumalen. der Einfall der Willy zu seinem Lebenswerk brachte, war die Verbindung zwischen Kirche sowie Kunst: Die malerische Gestaltung der Bibel. Von anderen Künstlerbibeln differenziert sich die Wiedmann Bibel ebenfalls dadrin, dass diese komplett auf Text verzichtet. Willys Bibel setzt sich aus puren ineinander übergehenden Bildern zusammen, welche für sich selbst sprechen ebenso wie wirken können.

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