Dresden Attraktionen

1. August 2014 admin Allgemein

Symbol und EInkaufsmeile in Einem wäre der Dresdener Zwinger. Der zählt zu dem bedeutendsten barocken Bauwerk der Stadt. Der Hof ist schön gestaltet sowie lockt vornehmlich in dem Sommer Einheimische sowie Touristen gleichartig an. Der Zwinger, welcher eigentlich der Festspielplatz sämtlicher Fürsten darstellte, besitzt heutzutage eine Meißner Sammlung aus Porzellan, eine Rüst Kammer, die Bildergalerie „Alte Meister“ ebenso wie einen Mathematisch-Physikalischen Salon.

Die erstklassigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt Dresden sind sicher die architektonisch prächtigen Sandsteinbauten. Zu den Bekanntestesten zählt die Semperoper, mit welchem bspw. das Unternehmen Warsteiner jahrelang geworben hat. Dieses durch Gottfried Semper im 18. Jahrhundert entworfene Bauwerk bietet heutzutage Pltz für die Staatsoper Sachsens ebenso wie die Dresdner Staatskapelle und lockte voriges Jahr rund dreihundertausend Besucher zu über 700 Events. Die Semperoper ist im Sinne der italienischen Frührenaissance gebaut & galt bereits seit vorigen Jahrhunderten als eins der schönsten Theater Europas. Heutzutage besteht dieser aus der geschichtsträchtigen Rotunde und einem angehängten modernen Bau, der zum Proben genutzt wird. Abgesehen von dem monumentalen Außenfassade besticht das Bauwerk auch durch die fulminant eingerichteten Innenräume. Ein Besuch dorthin rentiert sich daher in jedem Fall,

Auch entstand hier eines der bedeutendsten Werke der deutschen Literatur: „Ode an die Freude“, von Schiller, welches heute den Liedtext der Europahymne repräsentiert. Dieses Jahr jährte sich die Schlacht zu Leipzig im Rahmen sämtlicher Befreiungsschlachten gegen Napoleon zum 200. Mal. Dadurch ereigneten sich eine große Anzahl an Sonderveranstaltungen. In dem zweiten Weltkrieg wurde die Innenstadt kurz vor der Stunde Null mithilfe Bomben der Alliierten fast vollständig vernichtet. Im Verlauf der DDR Zeit wurden große Attraktionen wie beispielsweise Dresdens Semperoper jahrelang wieder aufgebaut, bloß die Frauenkirche blieb als Mahnmal auf dem Stadtplatz. Die Elbflorenz gilt als Paradebeispiel erfolgreicher Restauration, weitreichende Teile der DresdnerKernstadt sind denkmalgeschützt.

Hinter des Doms liegt der Stallhof, in welchem früher ritterliche Spiele stattfanden & der mittlerweile vorwiegend bei gesellschaftlichen Veranstaltungen benutzt wird. An seinem Äußeren ist eines der beeindruckendsten Touristenattraktionen Dresdens angebracht: Der Fürstenzug. Auf mehr als 24.000 Porzellanfliesen werden über 30 Adlige sowie 59 Bauern, Handwerker, Künstler & Forscher abgebildet, die die Stadthistorie Dresdens bebildern. Um vielmehr darüber zu erfahren, ist es empfehlenswert bei einer der zahlreichen Stadtrundführungen teilzuhaben.

Dresden ist eine an der Elbe liegende Stadt im Bundesland Sachsen & die zweitgrößte Stadt da nach Leipzig. Archäologische Untersuchungen lassen annehmen, dass sich in der Stadt bereits in der Urzeit Siedler niederließen. Auf Grund seiner neobarocken & mediterran artigen Bauart wird die Stadt häufig ebenso als Florenz des Nordens betitelt. Von 2004 bis 2009 ist Dresden zudem als Weltkulturerbe ausgezeichnet gewesen.

Auf der anderen Seite der Sehenswürdigkeit ist der ansehnlicher Dom, der größte seiner Art im Bundesland. Es ist der jüngste Barockbau der Altstadt und auch aus Sandstein gefertigt. Die Kathedrale ist duch zahlreiche Steinfiguren dekoriert, im Innenbereich ruhen die Gebeine früherer Kurfürsten, unter anderem ebenso die Organe von August, dem Starken. Jene Hofkirche ist seit 1980 die Kathedrale vom Bistum Dresden-Meißen.

Die Elbflorenz wurde während des 13. Jahrhunderts erstmals urkundlich genannt und zeichnete sich bereits im Mittelalter durch die wirtschaftliche Bedeutung für diesen Ort aus. Unter Kurfürst Moritz I. wurden das linkselbische wie auch rechts an der Elbe gelegene Dresden zum heutigen Dresdner Stadtkern kombiniert. Den 30-jährigen Konflikt überstand die Stadt so gut wie unbeschadet, jedoch tötete der schwarze Tod in dieser Dauer die Mehrheit der Menschen. Wenngleich die Wirtschaft nach dem Krieg lang stagnierte, entstanden bedeutende Bauten, die während Feuer von 1685 zusammen mitsamt großen Teilen von Dresdens Altstadt zerstört wurden. Nach dem Jahrzehnte dauernden der Jahrzehnte dauernden Wiederherstellung ist dieser Ortsteil bis auf den heutigen Tag als Neustadt bezeichnet. Unter der Herrschaft des Kurfüsten August, dem Starken errang die Stadt die bis zum heutigen Tag währende kulturelle Bedeutung.

In der Nähe, am Neumarkt, ist die Frauenkirche, die nach ihrer Zerstörung in dem 2. Weltkrieg & dem gelungenen Wiederaufbau, der erst 2005 beendet worden ist, international als Zeichen für Toleranz gesehen wird. Mittlerweile darf die Kuppel erneut erklommen werden & bietet einen tollen Blick über die wiederaufgebaute Altstadt. Ehrenamtliche Führer erzählen während der Öffnungszeiten mit leidenschaftlich über die Vergangenheit dieser Kirche. Rund herum um die Frauenkirche bilden die nach der Zerstörung neu gebauten Wohnhäuser im Jugendstil vornehmlich bei tollem Wetter ein wundervolles Panorama für Besucher. In der Nähe vom Neumarkt liegen altertümliche Gassen mitsamt Cafés, die einladend wirken. Hier kann man neben einem kalten Bier bzw. Rotwein, der traditionellen Thüringer Bratwurst beziehungsweise einem köstlichen Gurkensüppchen ebenso tropische Gaumenfreuden probieren.

Jeder, der ein wenig mehr Zeit hat, den lockt Dresdens Naturlandschaft zu Fahrradtouren, der der Stadtbesichtigung von Meißen, dem Besuch der Elbschlösser oder der botanischen Gartenanlagen entlang der Elbe. Nicht weit außerhalb Dresdens befinden sich die Elbauen, die bspw. bei einer populären Flussfahrt gesehen werden können.

Dresden Sehenswürdigkeiten Liste

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