Fachanwalt Steuerstrafrecht

5. Juni 2014 admin Allgemein

Bis zum heutigen Tag ist das Problem von Hinterziehung der Steuern ein äußerst hitziges Thema. Eine Beobachtung bzw. Suche jenes Verbrechens scheint ziemlich detailliert und dies Strafverfahren muss strengstens geplant sein. Die Straftat wird als Kavaliersdelikt gesehen. Im Steuerecht existieren bis dato immer noch etliche Lücken bzgl. dieses Poblems. Es scheint relevant, diese Informationslücken für später zu füllen. Dazu wird ebenfalls diese Steuersumme der Reichensteuer von den Bürgern disskutiert; der Betrag von der Reichensteuer liegt bei 45 Prozent. Dieser enorme Prozentsatz ist die gängigste Begründung für Steuerhinterziehung.

Steuerhinterziehung ist innerhalb Deutschland eine Straftat. Dieses Delikt wird mit der Bestrafung von bis zu fünf Jahren Freiheitsentziehung beziehungsweise der Geldstrafe bestraft. Selbst der Versuch einer Steuerhinterziehung ist ein Fall für den Staatsanwalt. Jedoch kann sich einer Independenz bescheren, dadurch, dass er seine Schuld gesteht, ehe die Finanzbehörde mit den Recherchen beginnt sowie zusätzlich den Zweck dieser Deliktsaufdeckung ausfindig gemacht hat . Auch mag die Haftstrafe bei schweren Fällen maximal 10 J. prolongiert werden. Zur Hinterziehung der Steuern zeigt man sich strafbar, falls einer keinerlei Auskunft über Steuern macht. Auch zählt der Import sowie der Export von beträchtlichen Größen von ordnungswidrige Waren als eine Hinterziehung der Steuern. Die Illegale Arbeit ist auch ein Delikt, da es als Nettolohn angehen wird, allerdings aus dem Brutto Lohn berechnet. 2011 sind mehr als 13.000 Personen angesichts des Verstoßes gegen jene Zoll- und Steuerstrafrechtsvorschrift vor Gericht gelandet. Nun ergibt sich ’ne kritische Debatte über den Themenbereich Selbstanzeige. Die Toleranz der Selbstanzeige ist gemindert & die Finanzbehörde überlegt, in welchem Ausmaß die Selbstanklage nach wie vor toleriert werden kann.

Steuerstrafrecht Hamburg

Als perfektes Beispiel des Kavaliersdelikts der Hinterziehung der Steuern ist Uli Hoeneß. Der Chef des FC Bayern Münchens wurde vom Münchener Landsgericht auf Grund von Steuerhinterziehung geahndet. Die Strafe ist 3,5 Jahre Gefängnisaufenthalt. Hoeneß hat wie viele Steuerhinterzieher eine Selbstanzeige gestattet, doch samt den vorgelegten Unterlagen konnte keinerlei vollständige Selbstanklage erstattet werden und folglich keine Freisprechung. Hoeneß ist von zwei Bankkonten einer schweizer Bank verurteilt. Der Schadenswert betrug ursprünglich 3,5 Million €, doch Hoeneß selbst korrigierte jene Summe hinauf 15 Mil. Euro. Es wurde entdeckt, dass ebenfalls jener Betrag in seiner Wahrheit unhaltbar ist. Der offizielle Schuldenbetrag liegt bei 28 Millionen Euro. Jener immenser Betrag wurde von dem Gericht als sachgemäß angesehen wie auch damit grundsätzlich für diesen Beschluss war. Die Selbstanzeige vom 17. Januar 2013 ist nicht für effektiv gesehen, weil dies ein sehr gravierender Umstand von Steuerhinterziehung darstellte. Die Staatsanwalt hat mit dieser Bekräftigung die Freiheitsstrafe von 5,6 Jahren verlangt. Zu einem Begleichen der Schulden kommt es auf gar keinen Fall. Zu der Schadensumme von etwa 30 Millionen € kommen auch alljährliche Zinsen von sechs Prozent dazu. Auf diese Weise müsste der FC Bayern München Präsident etwa fünfzig Mil. Euro zahlen. Jedoch ebenso jene Summe würde sich steigern. Das ist deshalb so, falls dies Gerichtsverfahren geschlossen beendet wird, kämen bloß fünf % Zinsen drauf. Demnach muss Uli Hoeneß dreißig Mil. plus 11 Zinswerte erstatten. Als Folge würde der Schuldenbetrag auf rund 70 Millionen Euro steigen, das eine schwierig zu bezahlende Menge scheint.

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