Freiberuflicher Unternehmensberater

6. Juni 2017 admin Allgemein

Tätigkeiten, durch die Geld raus springt, welches versteuert werden müsste, aber trotzdem keineswegs versteuert wird, bezeichnet man „Schwarzarbeit“. Das damit erworbene Geld wird umgangssprachlich „Schwarzgeld“ genannt. Diese Einnahmen werden meistens in der freiberuflichen oder unternehmerischen Tätigkeit erworben. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen keineswegs versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und der Besitz seitens Schwarzgeld ist eine schwere Straftat und kann sehr hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen hervorrufen. Viele Besitzer von Schwarzgeld verlegen ihr Geld aus dem Grund ins Ausland, besonders gerne in der Schweiz, weil sie angesichts dessen ihr Kapital in schweizer Banken verbergen können ebenso wie auf diese Weise keine Steuern an das deutsche Behörde auszahlen sollen., 2002 kam es zu einer Situation in Sachen Steuerhinterziehung. Boris Becker hatte damals knapp 1,7 Millionen Euro Steuern hinterzogen und wurde in dem Fall zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verdammt. Das Gericht verurteilte den Mann obendrein zu einer Geldstrafe von 300.000€ und zusätzlich sollte der Herr 200.000€ Geldbuße als Bewährungsauflage an verschiedene caritative Einrichtungen abführen. Boris Becker hatte in den Jahren 1991 bis 1993 offiziell den Wohnsitz im Monaco, allerdings war sein tatsächlicher Wohnsitz in München. Boris Becker war sich im Klaren darüber, dass er damit in der Bundesrepublik Deutschland voll abgabenpflichtig gewesen ist, dennoch hat er dem Fiskus seine Münchner Wohnung verschwiegen., Etliche Deutsche probieren bestimmte Profit zu verdecken sodass sie ihre Steuern keineswegs abgeben müssen. Steuern werden ebenfalls von zahlreichen Prominenten hinterzogenUli Hoeneß. 2013 wurde veröffentlicht, dass er 3,5 Millionen Euro Steuern hinterzogen hat. Als Uli Hoeneß gewarnt worden war, dass das Magazin „Stern“ Daten bezüglich der Steuerhinterziehung habe, zeigte er sich selber an, mit der Erwartung somit eine niedrigere Strafe zu bekommen. Allerdings gestand Uli Hoeneß in dem Jahr 2014, dass dieser 18,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen hat. Fortlaufend kamen zusätzliche Vermutungen herauf, dass Uli Hoeneß bereits mindestens 27,5 Millionen Euro an Steuern hinterzogen haben soll. März 2014 wird Hoeneß von dem Landgericht München im Hinblick auf Steuerhinterziehung schuldig gesprochen. Er ist zu einem Freiheitsentzug von drei Jahren und sechs Monaten verurteilt worden., Das Steuerrecht ist ein eigenständiges Rechtsgebiet, das alle Rechtsnormen, welche das Steuerwesen der Bundesrepublik Deutschland regeln, beinhaltet. Es wird zwischen dem allgemeinem Steuerrecht und dem speziellem Steuerrecht differenziert. Das generelle Steuerrecht beinhaltet Rechtsgebiete wie: die Abgabeordnung, das Bewertungsgesetz, die Finanzgerichtsordnung sowie dem Finanzverwaltungsgesetz. Das besondere Steuerrecht setzt sich aus den Einzelsteuergesetzen zusammen, wie beispielsweise: das Umsatzsteuergesetz, Einkommensteuergesetz oder Körperschaftsteuergesetz. Das Steuergesetz der Bundesrepublik Deutschland wird durch folgende – auf dem Grundgesetz basierende – Ideen geprägt: die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit, das Sozialstaatsprinzip, die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung und das Nettoprinzip. Durch die finanziellen Konsequenzen auf die Bevölkerung sind Steuern ebenso wie die Steuergesetzgebung ein ständiger politischer Streitpunkt ebenso wie äußerst hoher Kritik überlassen. Die Streitpunkte sind seit Jahren die Schwierigkeit des Steuerrechts und die angeblichen Umgehungsmöglichkeiten., Welche Person schlussendlich anständig sein will, muss dem Finanzamt klare Daten vorführen. Das Anzeichen auf mögliche Konten in der Schweiz genügt nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen sollen alle Einkünfte exakt ermitteln und für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung erstellen. Sofern die Tat dem Finanzamt bis jetzt keineswegs bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Für den Fall, dass die Aktion bereits ermittelt wurde, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein, diese Anzeige hat das Finanzamt folglich schon längst getätigt. Der Besitzer von Schwarzgeld muss dem Finanzamt vorwiegend innerhalb einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern sowie 6% Zinsen pro Jahr nachzahlen. Wer dies keinesfalls schafft, sollte mit weiteren Kosten ebenso wie dem Strafverfahren rechnen., Bei der Betriebsprüfung oder auch Außenprüfung genannt handelt es davon, Sachverhalte vorzufinden, die zu unwiderruflichen Steuerausfällen, Steuererstattungen oder Steuervergütungen führen können. Die Befugnis zu der Betriebsprüfung erhält das Finanzamt durch die Betriebsprüfungsordnung 2000 und die Abgabenordnung. In der Regel kann das Finanzamt die Außenprüfung jederzeit durchführen, allerdings muss Ihnen dazu vorweg Zeit gegeben werden besser gesagt das Finanzamt muss sich bei Ihnen melden. Entsprechend der gesetzlichen Grundlagen muss für den Besuch ein geeigneter Zeitpunkt ausgesucht werden. Das bedeutet, dass der Prüfer sich nicht heute anmelden und morgen vor Ihrer Wohnungstür stehen darf. Die Betriebsprüfungsordnung spricht bei Großbetrieben von vier Wochen ebenso wie in sämtlichen anderen Umständen von 2 Wochen Bekanntgabefrist.

jahresabschluss

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