Online Steuerberatung

31. August 2017 admin Allgemein

Das Steuerrecht befindet sich in einem eingenständigen Rechtsgebiet, welches sämtliche Gesetze, die das Steuerwesen der BRD regeln, beinhaltet. Es wird unterschieden zwischen dem allgemeinem Steuerrecht und dem besonderem Steuerrecht. Das allgemeine Steuerrecht beinhaltet beispielsweise solche Rechtsgebiete: die Abgabeordnung, das Bewertungsgesetz, die Finanzgerichtsordnung sowie dem Finanzverwaltungsgesetz. Das besondere Steuerrecht besteht aus den Einzelsteuergesetzen, wie z. B.: das Umsatzsteuergesetz, Einkommensteuergesetz oder Körperschaftsteuergesetz. Das Steuergesetz der Bundesrepublik wird durch diese, auf dem Grundgesetz beruhende, Prinzipien beeinflusst: die Gesetzmäßigkeit der Bewertung, die Gleichmäßigkeit der Besteuerung, das Sozialstaatsprinzip, das Nettoprinzip, die Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit. Mithilfe der finanziellen Auswirkungen auf den Bürger sind Steuern und die Steuergesetzgebung ein kontinuierlicher politischer Streitpunkt wie auch einer Menge Kritik überlassen. Die Kritikpunkte sind schon lange die Schwierigkeit des Steuerrechts wie auch die angeblichen Umgehungsmöglichkeiten., Die Hinterziehung von Steuern ist eine weitläufige Straftat in der Bundesrepublik Deutschland. Durch den Vertrieb seitens Steuer-CDs wie auch anhand stets mehr Selbstanzeigen prominenter Steuerhinterzieher, wächst die Menge der Selbstanzeigen in Deutschland. In dem Jahr 2013 gab es über 100 Prozent mehr Selbstanzeigen als im Jahre 2012. In Baden-Württemberg zum Beispiel gab es 2012 2.362 Selbstanzeigen und 2013 schon 6.292. In genau dem Bundesabschnitt gab es deutschlandweit die meisten Selbstanzeigen. Danach kommen Nordrhein-Westfalen wie auch Bayern. Niedersachsen ebenso wie Hessen findet man im Durschschnittswert. Die wenigsten Selbstanzeigen gab es in Hamburg ebenso wie in Schleswig-Holstein. 2012 kam es in der Bundesrepublik Deutschland durch Steuerhinterziehung zu 15.984 Strafverfahren, bei denen in der Gesamtheit 1.937 Jahre Freiheitsstrafen wie auch 121,1 Millionen Euro Geldstrafen verhängt wurden. Zwischen den Jahren 2003 und 2012 sind in Deutschland alles in allem 352.781 Fälle der Steuerhinterziehung geklärt worden., Ein einziger Beamter von dem Finanzamt München war Boris Becker jahrelang auf der Fährte ebenso wie beschlagnahmte Unmengen an Beweismaterial, welches unter anderem von Hausdurchsuchungen stammte. Das Beweismaterial, so gut wie ein Lieferwagen voll, hieß es, setzte der Fahnder zusammen. Dies war eine anstregende ebenso wie jahrelange Arbeit. Die Vorwürfe sind In der 46 Seiten umfänglichen Klageschrift aufgeführt, aber letztlich ist allein Aufschlussreich wo Boris Beckers Wohnort zwischen 1991 und 1993 tatsächlich war. Im Vorfeld des Prozesses war immer über einen „Deal“ der Verfahrensbeteiligten spekuliert worden, nachdem Boris Becker bei der Steuernachzahlung ebenso wie der Bekenntnis sich einen langen Prozess ersparen wie auch mit einer Strafmaßnahme von höchstens zwei Jahren entkommen konnte., Immer bevor die Außenprüfung geschieht, muss der zu prüfende alle buchhalterischen Belege systematisieren. Das inkludiert alle Betriebsausgaben, Gewinnermittlungen,Ausgangsrechnungen oder Kontoauszüge. Diese Daten müssen ebenfalls noch einmal auf Vollständigkeit, Ordnungsmäßigkeit sowie auf eine klare sowie deutliche Struktur gechecked werden, weil ansonsten die Aberkennung in Gefahr gebracht werden kann. Die Überreichung der Informationen kann jedoch ebenso beim Finanzamt unmittelbar erfolgen, was heißt, dass dort dann ebenso die Betriebsprüfung stattfindet. Dies bietet sich vor allem für Unternehmer an, welche oftmals auf Tour sind. Sofern der zu prüfende über eigene Geschäftsräume verfügt, findet die Außenprüfung in der Regel dort statt, weil sich der Kontrolleur folglich direkt vor Ort persönlichen Impressionen verschaffen kann., Die Steuerhinterziehung ist eine vermehrte Straftat in Deutschland. Für den Fall, dass man in diesem Zusammenhang erwischt wird, ist je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht,mit einer hohen Freiheits- sowie Geldbußen zu rechnen. Aufgrund dessen wird natürlich versucht, das Schwarzgeld, also das Kapital, welches gegen das Gesetz keineswegs versteuert wird, so gut wie möglich zu verbergen. Die gute Option hierfür ist ein im ausland ansässiges Bankkont. Vor allem Bankkonten in der Schweiz sind wirklich geachtet hinsichtlich des Versteckens von hinterzogenen Steuern. Würde sich das unversteuerte Geld auf deutschen Konten befinden, würde das Finanzamt früher oder später aufschnappen, dass vielmehr Geld auf dem Konto liegt, als es in der Einkommensteuererklärung angegeben wurde, da die Finanzbehörde mühelos die Konten begutachten kann. Liegt das Geld allerdings auf einem Bankkonto in der Schweiz, fällt dem Finanzamt die größere Summe an Kapital nicht so leicht auf, da sie hierbei keinerlei Optionen zur Analyse der Konten haben. Außerdem legt die Schweiz enormen Wert auf das Bankgeheimnis sowie veröffentlicht keine Informationen und Kundendaten., Welche Person schlussendlich aufrichtig sein will, sollte dem Finanzamt eindeutige Daten vorzeigen. Der Hinweis auf potentielle Bankkonten in der Schweiz reicht nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen müssen sämtliche Einkünfte im Detail ermitteln wie auch für jedes betroffende Jahr eine Einkommensteuererklärung erstellen. Für den Fall, dass die Handlung dem Finanzamt bisher nicht bekannt ist, führt es ein Ermittlungsverfahren durch. Sofern die Handlung schon ans Licht kam, dann wirs eine Selbstanzeige ausgeschlossen sein – diese Anzeige wird das Finanzamt dann schon schon lange getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer muss dem Finanzamt vorwiegend innerhalb einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern ebenso wie sechs Prozent Zinsen pro Jahr nachkommen. Wer dies nicht schafft, sollte mit weiteren Kosten sowie dem Strafverfahren rechnen.%KEYWORD-URL%

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