Schlechter WLAN Empfang

4. Dezember 2014 admin Allgemein

Etliche nutzen WLAN um eine nochmals höhere Surfgeschwindigkeit zu bekommen ohne zusätzliche Zusatzkosten oder zu besonders preisgünstigen Gebrauchsmöglichkeiten mit dem Smartphone oder Tablet zu haben. Dies rentiert sich hauptsächlich bei dem Runterladen von großen Mobile Apps wie zum Beispiel großen Games und Navigationssystemen zahlreichen Downloads täglich. Sowie bei dem angucken von Aufnahmen oder von ganzen Filmen über das Internet sowie bei dem Dauer Surfen.

Benötigt wird in diesem Fall nur ein WLAN-Router, dieser ist in zahlreichen Häusern schon vorhanden ist aber auch an zahlreichen frei zugänglichen Orten wie Bars, Bahnhöfen sowie Airports sowie auch in manch einem Linienbus findet man immer häufiger WLAN-Hotspots. Mit welchen sich das Handy einfach sowie bequem vernetzen kann.
Jedoch hat jeder immer öfters eher schlechten wie rechten beziehungsweise gar keinen Wireless Lan-Empfang. Was das herunterladen von mobilen Daten fast unmöglich macht bzw. den Smartphone Anwender zur Weißglut treibt weil die Daten überhaupt nicht oder bloß zum Teil angezeigt werden und somit das daddeln im Web fast ausgeschlossen macht.

Unterwegs oder auch in den eigene vier Wände kann jeder sein Mobiltelefon schnell mit der richtigen mobile App bzw. sofern es bereits die Android Ausführung 2.2 Froyo hat bzw. mit dem neusten Softwaresystem iOS7 in einen mobilen Wireless Lan Hotspot zu verwandeln und so sein Notebook, Tablet oder den IPod, sowie weitere IPhones zu vernetzen damit man gleich darauf los zu surfen. Es sollte vor allem an der Tatsache geachtet werden, daß der Wireless Lan-Hotspot entsprechend nach der Verwendung wieder deaktiviert werden muss, um die Laufzeit des Akkus schont. Es muss jedem klar sein, dass sich das Volumen der Daten erhöht und je nach Vertrag schneller ausgereizt wird.

Die geeignete Ausrichtung der Antennen kann ebenso wie bei einem Radiogerät auch schon wunder bewirken, weil sind die Antennen – bei neueren Routern 3 Stück, in eine Neigung gerichtet, kann daß die Ausbreitung vom Wireless Lan-Netzes einschränken. Im Prinzip müssen die Antennen immer von einander wegzeigen z.B. Die eine Antenne senkrecht nach oben, die andere waagrecht zur Seite und waagerecht nach Vorn. Das führt dann zu einer konstanten Verbreitung des WLAN-Netzes. Selbstverständlich kann jeder auch selbst damit experimentieren und die Antennen Position so verändern bis es zu der gewünschten Verbesserung des Signals führt. Sonst kann man für zahlreiche Router Arten auch leistungsstärkere Antennen in einem Fachmarkt erwerben. Den größten Fehler den man machen kann wäre den Knopf am Router nicht gedrückt zu haben die die WLAN-Verbindung einschaltet und sich dann zu wundern aus welchem Grund keinerlei Verknüpfung erstellt wird. Eine zusätzliche Möglichkeit bei Störungen sowie Aussetzungen im Empfang könnte die eingeschaltete Zeitschaltuhr sein. Falls die Zeit vorüber ist trennt der Router die Wireless Lan-Verknüpfung. Das spart zwar Strom allerdings für unwissende ein richtiges Problem, welches sich aber mühelos beseitigen lässt, da man die Zeitschaltuhr einzeln anpassen kann.

In der heutigen Zeit der quasi bereits alles könnenden Smartphones ist eine gute WLAN-Verbindung für jeden der keine Datenflatrate besitzt besser gesagt für Dauer Internetnutzer und zum Vorteil für sämtliche Flat-User dessen Datenvolumen bereits gänzlich ausgeschöpft ist sowie zur Drosselung der Surfgeschwindigkeit gekommen ist. notwendig, weil ansonsten wird die World Wide Web Nutzung automatisch zur kostenfalle.

Surft irgendwer jedoch im Garten bzw. vor der Haustür stößt die Reichweite vom Wireless Lan-Netzes häufig an die Grenzen. Da reicht meist bereits eine Verringerung der Entfernung von dem Router zum Empfänger um wenige Meter für ein deutlich flüssigeres Surferlebnis.

Da wundert man sich immer häufiger wieso der Computer einen stärkeren Empfang hat wie das Smartphone wobei beide doch via den selben Wireless Lan-Router gehen. Viele hinterfragen sich dann aus welchem Grund sie so einen schlechten Wireless Lan-Empfang für ihr Handy besitzen. Dies kann an dem Platz des Routers liegen, da er nämlich optisch kaum etwas hergibt platzieren etliche den Router oftmals in Ecken, hinter Schränken,hinter beziehungsweise unter Möbeln oder gar in einen Keller, damit dieser für das Auge absolut nicht sichtbar ist. Als Folge wird die Spannweite vom Signals dramatisch eingeschränkt das könnte dazu führen das in einigen Räumlichkeiten in der Bude absolut kein Empfang ist bzw. die Übertragungsgeschwindigkeit so reduziert ist daß sie von ihrem tatsächlichen Nonplusultra weit entfernt ist.
In dem Fall muss jeder den Aufstellungsort des Routers so ändern daß der uneingeschränkt von allen Quellen die stören ist. Am ehesten muss der WLAN-Router zentral in der Wohnung stehen, denn sogar Zimmerwände sind in der Lage das WLAN-Signal bereits um einiges zu schwächen. Am besten positioniert ist der Router auf einem höher liegenden Ort dadurch können sich die Funkwellen ungehindert im Zimmer ausbreiten.
Man sollte ihn nicht in Schränken sowie in erster Linie nicht hinter Objekten aus Metall wie Heizkörper, Computergehäusen und gar einem Schrank aus Metall platziert sein, weil Metall die Ausbreitung des Signals abschwächt. Weitere elektrische Geräte sind in der Lage das WiFi-Netz auch zu beeinträchtigen. Deshalb darf der Router absolut nicht in der Umgebung von elektronischen Geräten, wie DECT-Telefonen, Babylon und Drahtlos-Geräten stehen, denn diese funken im Regelfall ebenfalls auf der gleichen Sendefrequenz von 2,4GHz. Aber auch die Wireless Lan-Netze der Anwohner können stören, weil die Zahl der wenig genutzten Kanäle im 2,4GHz Bereich beschränkt sind. Ebenfalls das Dasein großerPflanzen im Zimmer könnte die WiFi-Sendefrequenz ebenfalls ein wenig behindern. Das liegt an dem enormen Wassergehalt der Pflanzen, weil WiFi funzt auf der Resonanzfrequenz 2,4 GHz von H2O, das heißt das ebenfalls nasse Wände ein wahrer WLAN Killer ist. Ebenso sollte ein WiFi-Router absolut nicht hinter dem Badezimmer platziert werden, weil Metall sowie Wasser hemmen und in der Wand meist Wasserrohre verlaufen.

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