Altstadt Dresden

Die „Frauenkirche“ ist nicht grundlos einer jener Touristenmagneten von Dresden. Dieser prächtige Bau, welcher dem Barock untergeordnet wird, gilt als eines der schönsten Kirchengebäude Deutschlands.

Der „Kurländer Palais“ war ebenso wie die „Frauenkirche lange eine Ruine aus dem Krieg & ist erst 2006 abermals aufgebaut worden. Heute existieren hier etliche Wege sich alles anzusehen.
Es gibt hier einen Gewölbekeller, einen Palaishof, ein Gastronomiebetrieb in den Gartensälen und ’nen gigantischen Festsaal, welche alle von einer Veranstaltungs Firma bei gewaltigen & pompösen Feierlichkeiten genutzt werden. Ganz gleich ob Hochzeitsfeiern oder Theatervorstellungen, hier gibt es ein riesiges Angebot. Darüber hinaus existiert dort ebenfalls ein Fischlokal mit toller und exklusiver Kost ebenso wie wundervollem Blick.

Das Johanneum
Das „Johanneum“ repräsentiert eines der traditionsreichsten Bauten in Dresden sowie zumindest das historischste Ausstellungsgebäude. Es ist im 16. Jahrhundert gebaut worden & wäre aufgrund dessen der Rennaissance unterzuordnen. Eigentlich diente es als Stall für kurfürstliche Pferde.

Heute liegt hier ein Dresdener Verkehrsmuseum, was gleichwohl äußerst sehenswert ist. Es ist 1956 eröffnet worden und zeigt eine große Palette an interessanten Ausstellungsstücken aus saemtlichen Verkehrsarealen, das bedeutet aus der Schifffahrt, dem Straßenverkehr, der Luftfahrt sowie dem Eisenbahnverkehr.

Der „Dresdner Neumarkt“ ist einer der wichtigen Orte in der Elbflorenz.

Dieser Dresdener Neumarkt ist aber nicht unbegründet eines der Top Attraktionenen Dresdens, dieser Markt wird umzäunt von äußerst geschichtsträchtigen Gebäuden, die es ziemlich zu besichtigen lohnt.

Es rentiert sich definitiv hier mal vorbeizuschauen, weil ebenfalls das Bauwerk ist sehr bemerkenswert.

Der Neumarkt ist nämlich von dem Kurländer Palais, dem Kulturpalas, dem Johanneum sowie der Frauenkirche umrandet.

Der Dresdener Neumarkt passt sich Zug um Zug erneut an seine ursprüngliche Barocke Optik an, was bedeutet, dass jene alten Gebäude allmählich rekonstruiert werden.

Dort findet jede Person ein wenig, das ihm gefällt; ob bummeln, essen beziehungsweise Geschichte & Kultur erleben, das Facettenreichtum scheint kein Ende zu nehmen.

Einer kann diesen trefflich als Zentrum unserer historischen Kernstadt bezeichnen, da der Platz anhand vieler Attraktionen umgeben wird.

Diese Frauenkirche wurde von 1726 bis 1743 erbaut, stürzte aber im Feuer des zweiten Weltkriegs vollends in sich zusammen. Erst 2005 ist die Wiedererrichtung fertig gewesen und die Besucher durften sich letztendlich erneut jene außergewöhnliche Gemäuer anschauen.

Ebenfalls für Atheisten auf alle Fälle empfehlenswert, denn diese Baukunst ist schlichtweg einzigartig.

Angesiedelt ist der „Dresdner Neumarkt“ direkt zwischen Altmarkt & Elbe bei Kernstadt – einen geeigneteren Ort für das Dresdner Treiben gibt es somit eigentlich nicht.

Wie man möglicherweise bemerkt hat, ist der „Neumarkt“ zurecht weltweit bekannt. Die exklusive Fülle an Attraktionen ist erstklassig und die tolle Position im Herzen der Stadt mit äußerst trefflicher öffentlicher Verkehrsanbindung, macht es Gästen noch einfacher hier her zu kommen.

Der Kulturpalast wird zur Zeit umgestaltet und sollte in absehbarer Zukunft erneut die Türen eröffnen. Das 1969 eröffnete Gebäude könnte man einem typischen DDR-Stil zuschreiben. Da fanden langjährig viele Kultur-Veranstaltungen statt. Es gab dort Tanzveranstaltungen, Konzerte, Lesungen sowie andere Kultur-Veranstaltungen. Der Hauptnutzer war allerdings die Dresdener Philharmonie.

Für den Neumarkt bedeutet das eine einzigartiger Mix aus Moderne ebenso wie Tradition & verlockt zu einem entspannten Bummel in historischer Kulisse.


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