Semperoper Dresden

Die Semperoper gilt als eines der beeindruckendsten, geschichtsträchtigsten sowie bedeutsamsten Bauten von Dresden. Über die Jahre wurde die Dresdener Semperoper 3 Mal wieder saniert.

In dem Jahr 1870 wurde dann letzten Endes die zweite Konstruktion des Sächsischen Hoftheaters begonnen. Da „Gottfried Semper“ jedoch 1850 an jenen großen Maiprotesten teilgenommen hatte, sollte er sehr lange nicht Sachsen betreten und durfte deshalb bloß durch den Druck der Bewohner außerhalb des Landes mitwirken. Der Sohnemann „Manfred Semper“ übernahm daher die Leitung des Baus an dem Dresdner Theaterplatz. In dem Jahre 1945 wurde jene Semperoper während der Luftangriffe auf die Florenz an der Elbe zum wiederholten Male vernichtet.

Die Semperoper ist heute mit seiner riesigen Bandbreite an Kompositionen sowohl im Bereich Ballett wie auch Oper eines der wichtigsten Häuser in Deutschland & in jedem Fall in Dresden.

Sogar die Königin Silvia von Schweden war 2014 zugegen und stellt sich damit in eine Reihe anderer in aller Welt bekannten Menschen.

Der Höhepunkt vom Semper Opern Ball ist jedes Jahr eine Ehrung des St. Georgs Ehrenzeichens, welcher in den Kategorien Politik, Kultur und Sport erteillt wird.

Seitdem findet das Event alljährlich inklusive 2300 Gästen in der Oper sowie mit ganzen zwölftausend Gästen auf dem Vorhof statt und wird alljährlich durch viele Prominente wie Marianne von Rosenberg und Udo Jürgens musikalisch untermalt.

Bereits vier Wochen nach dem großen Feuer starteten Konstruktionspause für ein Theater, das schon nach sechs Wochen fertiggebaut worden ist & Raum für 1800 Besucher bereitstellte.

Nach dem zweiten Weltkrieg organisierten anfangend 1946 bis 1956 Sanierungsarbeiten ebenso wie geplante Bauvorhaben von 1968 – 1977 den Wiederaufbau. Letztendlich ist in dem Fall der Grundstein für die dritte Dresdner Semperoper unter Leitung von dem Architekten „Wolfgang Hänsch“ ausgelegt worden. Die Errichtung wurde entsprechend der Pläne von Semper erneut errichtet und es wurden zudem einige Details wie z. B. der Übungssaal dazu errichtet. Im Jahr 1985 wurde die Semperoper mit Webers Opernstück „Der Freischütz“ wieder in Betrieb genommen. Danach bekam dieses Opernhaus den offiziellen Namen Sächsische Staatsoper & wird so bis dato erhalten. Während der schwerwiegenden Hochwasserfluten im Jahr 2002 fand man einen Schaden von 27 Millionen €.

Das Jahr 2013 wurde in der Elbflorenz zu großem Teil Richard Wagner gewidmet, alles zu Ehren seines zweihundertsten Geburtstags. Richard Wagner selber hat lange in der Stadt gearbeitet, war der Sächsische Hofkapellmeister am Königshof & leitete die heutige Dresdener Sächsische Staatskapelle. Zu seinen Ehren sind zahlreiche der Stücke, wie zum Beispiel der „Lohengrin“ bzw. „Der Fliegende Holländer“ aufgeführt worden & auch ein paar Stücke wie „La juive“ von Fromental Halévy und „La vestale“ von Gaspare Spontini, welche Richard Wagner damals äußerst bewunderte.

Seit 2006 ereignet sich alljährlich der „Dresdner Opernball„, bei welchem der Sitzplan zum Teil entfernt und so ein pompöses Fest erlaubt wird.

Als Vorgängerbau von der Semperoper bezeichnet man das Opernhaus am Dresdener Zwinger, das von 1719 bis 1849 existierte sowie bis in das 18. Jahrhundert als Oper benutzt wurde. Im Jahre 1839 begann die Konstruktion von der Semperoper, welche von dem Baumeister „Gottfried Semper“ als nagelneues adeliges Hofheater errichtet worden ist. Dieser runde Saal hatte die Formen südeuropäischer Frührenaissance und ist äußerst zügig vor allem durch seine atemberaubende Schönheit allgemein bekannt geworden. Während eines Feuers ist das Gebäude im Jahre 1870 komplett vernichtet worden.


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