Steuerkanzlei Hamburg

19. Mai 2017 admin Allgemein

Die Steuerhinterziehung ist eine häufige Straftat in der BRD. Wenn man dabei ertappt wird, stehen je nach schwere des Verstoßes gegen das Steuerrecht, hohe Geld,- und/oder Freiheitsstrafen bevor. Aufgrund dessen wird selbstverständlich probiert, das Schwarzgeld (Geld, das gegen das Gesetz keineswegs versteuert wird) ordentlich zu verbergen. Die gute Möglichkeit dafür ist ein ausländisches Bankkont. Insbesondere Konten in der Schweiz haben eine hohe Bekanntheit hinsichtlich des Versteckens von hinterzogenen Steuern. Wenn sich das hinterzogene Geld auf deutschen Konten befindet, würde das Finanzamt eines Tages merken, dass sich mehr Geld auf dem Bankkonto befindet, als es in der Steuererklärung angegeben wurde, weil die Finanzbehörde problemlos die Bankkonten untersuchen kann. Liegt das Kapital aber auf einem schweizer Bankkonto, fällt dem Fiskus die höhere Geldsumme keineswegs so leicht auf, weil sie hier keine Option zur Analyse der Konten haben. Obendrein legt die Schweiz enormen Wert auf das Bankgeheimnis wie auch veröffentlicht keine Kundendaten wie auch Informationen., In Deutschland muss man auf seinen Verdienst Steuern ans Finanzamt . Jedoch versuchen zahlreiche der Deutschen diese Abgaben zu vermeiden. Sie listen gewisse Verdienste nicht in der Steuererklärung für das Finanzamt auf und hinterziehen die Steuern. Sofern das Finanzamt das herausfindet, drohen enorme Freiheits- ebenso wie Geldstrafen. Strafrechtlich ist es hierbei kaum einen Unterschied, in wie weit man jemanden bspw. 200.000€ stiehlt oder ob man 150.000€ Steuern hinterzieht sowie sie dadurch dem Finanzamt stiehlt. Weil die normale Bevölkerung im Normalfall nicht viel oder sogar gar keine Kenntnis vom Steuerrecht ebenso wie Steuerstrafrecht hat, stehen in solchen Umständen Fachanwälte für Steuerrecht bereit. Sie finden die exakte Sachlage heraus wie auch vertreten Beschuldigte vor Finanzgericht sowie vor dem Finanzamt. Abgesehen davon unterstützen Steueranwälte ihre Klienten bei Selbstanzeigen oder beraten in sämtlichen steuerrechtlichen ebenso wie steuerstrafrechtlichen Fragen., Welche Person schließlich anständig sein ebenso wie reinen Tisch machen möchte, sollte dem Finanzamt eindeutige Fakten darstellen. Das Anzeichen auf mögliche Bankkonten in der Schweiz reicht nicht aus. Personen die Steuern hinterziehen müssen sämtliche Einkünfte genau ermitteln wie auch für jedes hinterzogene Jahr eine Einkommensteuererklärung durchführen. Sofern die Aktion dem Finanzamt bisherig nicht bekannt ist, leitet es ein Ermittlungsverfahren ein. Sofern die Tat bereits aufgedeckt wurde, dann ist eine Selbstanzeige ausgeschlossen, diese Anzeige wird das Finanzamt folglich bereits schon lange getätigt haben. Der Schwarzgeldbesitzer sollte dem Finanzamt meist innerhalb einer Monatsfrist die nicht gezahlten Steuern ebenso wie sechs Prozent Zins pro Jahr nachzahlen. Wer das keinesfalls bewältigt, kann mit einem Strafverfahren wie auch weiteren Kosten rechnen., Arbeitstätigkeiten, bei denen Geld erhalten wird, das versteuert werden müsste, aber trotzdem keinesfalls versteuert wird, nennt man „Schwarzarbeit“. Das damit erworbene Geld wird alltagssprachlich als „Schwarzgeld“ betitelt. Diese Einnahmen werden in der Regel in der unternehmerischen oder freiberuflichen Arbeit erhalten. Ebenfalls Vermögenswerte, deren Zinsen nicht versteuert werden, werden als Schwarzgeld betitelt. Schwarzarbeit und der Besitz von Schwarzgeld ist eine ernsthafte Straftat und kann sehr enorme Geld,- und/oder Freiheitsstrafen zur Folge haben. Viele Eigentümer von Schwarzgeld verlegen ihr Geld aus dem Grund ins Ausland, insbesondere in der Schweiz, da sie angesichts dessen ihr Kapital in schweizer Banken verbergen können ebenso wie auf diese Art keine Steuern an das deutsche Finanzamt abdrücken müssen., Mit Angaben in der Steuererklärung lässt sich viel sparen. Eine Menge Kosten kann man steuerlich abgrenzen. Doch von Zeit zu Zeit werden diese Anträge vom Finanzamt nicht angenommen. Sofern das passiert, muss Einspruch eingelegt werden. Wird auch dieser abgelehnt, muss eine Strafrechtliche Verfolgung vorm Finanzgericht vorgebracht werden. In diesen Situationen steht ein Anwalt zur Verfügung. Dieser kontrolliert die Anträge wie auch die Gegebenheiten und kämpft für seine Klienten vor dem Finanzamt und vor dem Gericht. Wenn der Fall vor das Gericht kommt, sollte davon ausgegangen werden, dass man die anfallenden Verhandlungskosten zu tragen hat. Aus diesem Grund sollte der Betrag, um den gestritten wird, dringend größer sein, als die Kosten die angesichts des Gericht anfallen würden. Auch hier stehen Steueranwälte und Steuerberater zur Beratung und Kalkulierung zur Verfügung.

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