Steuerstrafverfahren Hamburg

2. Juli 2014 admin Allgemein

Bei Steuerstrafverfahren geht es in der Regel um wichtige Einkünfte, die nicht erwähnt worden sind. Dies könnten z. B. Schwarzgelder sein. Seitdem der Themenbereich Steuerhinterziehung alle Medien dominiert und zunehmend mehr Menschen gestehen, dass diese ihr Einkommen nicht korrekt versteuert haben lassen, klinkt sich auch die Finanzverwaltung gehäuft Verfahren gegen Steuerstrafen ein. Das kann schon in dem Moment passieren, sobald ein Betrieb die eigenen Steuern unbeachtet lässt & eine Steuererklärung zu spät abgibt. Dann könnte schon die Anschuldigung einer Steuerhinterziehung geäußert werden. Ein einfacher Steuerberater ist in hierbei die schlechte Kontaktperson, weil diesem die Praxis in juristischen Meinungsverschiedenheit fehlt. Deswegen sollte sich jeder, der mit dem Steuerstrafverfahren konfrontiert wird, einen richtigen Fachmann mit fundierten Fachkenntnissen wie beispielsweise den Anwalt für Steuerrecht sowie Steuerberater in Hamburg Helge Schubert aufsuchen. Dieser ist nicht bloß äußerst fachkundig auf seinem Gebiet, sondern behandelt das Steuerstrafverfahren ziemlich unauffällig, damit tunlichst kein Mensch etwas davon Wind bekommt.

Hamburg Steuerstrafverfahren

Ein Steuerstrafverfahren wünscht sich kein Mensch. Umso wichtiger ist es einen spezialisierten Rechtsgelehrter bei sich zu haben, sofern es eventuell mal zu einem Steuerstrafverfahren kommen soll.

Eskaliert es im Rahmen eines Steuerstrafrechtverfahrens zu einer Klage, sollte auf diese bestens gerüstet sein. Dies heißt, dass sämtliche Begebenheiten gut gelistet & so veranschaulicht werden, dass der Gerichtshof eine Entscheidung zu Gunsten des Mandanten gibt. Grundsätzlich endet ein Verfahren gegen Steuerstrafen hiermit, dass ein Angeklagter eine Geldauflage zahlt. Andernfalls könnte sich ebenso ein Strafbefehl ereignen. Sofern ein Angeklagter dann keinen Einwand einlegt, wird es rechtskräftig. Bei dem Strafbefehl dürfen Geld- und Freiheitsstrafen ausgesprochen werden. Freiheitsstrafen von mindestens einem halben Jahr werden in insbesondere schweren Fällen ausgesprochen, anderweitig wird die Freiheitsstrafe auf Bewährung ausgesetzt. Ein insbesondere schweren Umstand existiert z. B., wenn durch gefälschte Belege Steuern gekürzt werden. Werden bis zu 50.000 Euro hinterzogen, entschließt der Gerichtshof bei dem Steuerstrafrechtverfahren bedingt von den Bedingungen in wie weit Freiheitsentzug in Betracht kommt. Beginnend von Hunderttausend € vertuschten Steuern ist Freiheitsentzug sehr wahrscheinlich. Dieser kann jedoch zu einer Bewährung ausgesetzt werden. Bei einer Person, welche eine Millionen € hinterzieht, wird in den meisten Fällen ein bewährungsunfähiger Freiheitsentzug mehr in Betracht gezogen.

Falls die Polizei beziehungsweise ein Strafrichter bewusst gegen jemanden vorgeht, der die Steuerstraftat verübt haben soll, dann wird ein Steuerstrafrechtverfahren eingeleitet. Dies ist der Beginn eines Ermittlungsverfahrens, der betroffenen Bußgeld- wie auch Strafgeldsachenstelle wie auch der Steuerfahndungssuche. Ist das Steuerstrafrechtverfahren schon eingeleitet, ist es das Beste, jemanden auszukundschaften, der sich mit der Thematik auseinandersetzen und einem helfen kann. Solch eine Person wäre bspw. Steuerberater wie auch Anwalt für Steuerrecht in Hamburg, Helge Schubert. Er kennt sich aus mit Themen Steuerstrafrecht & Steuerrecht konzentriert und ist deswegen die ideale Kontaktperson, falls es sich um Steuerstrafrechtverfahren.

Zu den Leistungen Helge Schuberts bei einem Steuerstrafverfahren zählen die Interessenwahrnehmung gegenüber der Steuerfahndungssuche wie auch die rechtliche Hilfe bei Durchsuchungen des Hauses, die Verständigung im Steuerstrafrechtverfahren, die Verteidigung vor einem Strafgerichtshof, Maßnahmen gegen Beschlagnahmungen wie auch die Erstellung von einer strafbefreienden Selbstanzeige. Darüber hinaus vermag er während des Steuerstreits Protest einlegen und kümmert sich um das Finanzgerichtsverfahren, er trägt die Kommunikation im Steuerstrafverfahren, setzt sich für die Aufhebung des Vollzugs ein & verteidigt seinen Mandanten im Vollstreckungsverfahren. Als Anwalt für Steuerrecht sowie Steuerberater ist dieser auf das Fachgebiet Steuerrecht konzentriert und bringt bei dem Verfahren gegen Steuerstrafen nicht nur ein breites Wissen sondern ebenso Praxiserfahrungen vor einem Gericht ein.

Erreichbar ist dieserSteuerberater sowie Anwalt für Steuerrecht aus Hamburg, Helge Schubert unter 040-3499430 wie auch via EMail: info@steueranwaelte.de.

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