Tanzschule

15. August 2018 admin Allgemein

Tanzschulen
Die Lateinamerikanischen Tänze tragen gemeinsam mit den Standardtänzen den größten Bestandteil der Tänze des Welttanzprogramms. Sie enthalten 5 Tänze: Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble wie auch Jive. Trotz des Namens stammen einzig drei der Lateinamerikanischen Tänze tatsächlich aus Südamerika, der Jive entwickelte sich in den USA und der Paso Doble besitzt spanische und französische Wurzeln. Eine Menge tatsächlich aus Lateinamerika stammende Tänze wie der Mambo beziehungsweise der Merengue zählen ebenfalls in keiner Weise in diese Kategorie. Die Zusammenfassung entstand genauer gesagt durch einer Gleichartigkeit von Schritten wie auch Technik wie auch wurde von Welttanzverbänden so festgelegt. Sie differenzieren sich von den Standardtänzen vor allem durch eine offenere Tanzhaltung ausgenommen ständigen Körperkontakt wie auch meistens starke Hüftbewegungen, wobei Ober- und Unterkörper voneinander unabhängig bewegt werden. Das Tanzpaar tritt hierbei in keiner Weise ausgerechnet als Einheit auf, stattdessen verdeutlicht Interaktion wie auch Verständigung., Tanzen ist in der Bundesrepublik Deutschland ein häufiger Sport, der sowohl als professionelle Karriere als auch als Zeitvertreib ausgeführt wird. Aufgrund populärer Fernsehsendungen, aber auch dank langjähriger Traditionen haben Tanzschulen und -Vereine einen starken Zuwachs und werden von Bürgern aller Altersklassen äußerst gerne aufgesucht. Die Vorläufer des Tanzes lagen bereits bei den alten Gesellschaften, wo der Tanz eine religiöse und rituelle Bedeutung hatte. Rhythmischer Tanz ist bis in unsere Zeit eine Tätigkeit, die in großer Gesellschaft ausgeführt wird. Als sportliche Aktivität verbessert die Bewegung die eigene Agilität, sowie Stärkung der Muskulatur und der Koordination. Tanz hilft, das Gleichgewicht zu verbessern und strafft den ganzen Aufbau des Körpers. In einem Großteil der Tanschulen und -Verinen, welche zum Großteil durch den Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverband e.V., ADTV, strukturiert sind, werden die Tanzarten des WTP unterrichtet, darunter Lateinamerikanische Tänze, Standardtänze sowie Spezialtänze und auch moderne Tanzrichtungen z.B. Hip Hop., Der Wiener Walzer ist ein sehr beliebter Standardtanz und ist mit 60 Takten pro Minute der schnellste Tanz des Welttanzprogramms. Er zählt ebenso wie zu den Gesellschafts- als auch zu den Turniertänzen. Als Version des Walzers ist er einer der ältesten eleganten Gesellschaftstänze. Er wurde speziell dank den Wiener Kongress Beginn des 19. Jh in ganz Europa berühmt sowohl begehrt, gleichwohl er in feineren Gemeinden vorerst als anstößig bezeichnet wurde auf Grund der Tatsache des engen Körperkontakts. Der Wiener Walzer wird bis heute meistens auf klassische Werke im 3/4-Takt oder im 6/8-Tempo getanzt, selbst wenn es durchaus auch elegante Werke für den Wiener Walzer gibt. Der Grundschritt beinhaltet sechs Schritte, sodass er je nach Version entweder in einem beziehungsweise in 2 Takten ausgetanzt werden kann. In Tanzschulen gehört der Wiener Walzer angesichts der Eleganz mehrheitlich zum Glanzpunkt des Abschlussballs., Der Jive ist ein energiegeladener überdies lebensfroher Tanz, der im Vier-Viertel-Tempo getanzt wird. Er hat seine Grundlage in den Vereinigte Staaten von Amerika und gelangte über US-amerikanische Armeeangehörige nach Europa. Durch viele Elemente aus dem Twist wirkt der Jive munter überdies ist dementsprechend in Tanzkursen ziemlich namhaft. Er ist selbst inklusive dem Rock’n Roll eng verwandt.Er wird in einem sehr punktierten Metrum getanzt, welches ihm den charakteristischen Anschein übergibt. Der Jive ist ebenso ein etablierter Wettbewerbstanz., Der Langsame Walzer, auf Grund der Tatsache der Abstammung auch als Englischer Walzer betitelt, entwickelte sich in den 1920er Jahren. Er entwickelte sich aus einer langsameren Ausführung des Wiener Walzers, dem sogenannten Boston Waltz, der in England bis heute ziemlich gefragt ist sowohl zwar die Drehungen des Originals beibehielt, aber fühlbar langsamer getanzt wurde. Der Langsame Walzer wird zu einem Tempo von 30 Takten in der Minute getanzt. Dennoch ist speziell der Schwung wichtig, um dem Tanz Ausdruck zu vergeben. Er wird beim 1. Taktschlag aufgebaut und im Laufe der kommenden zwei abermals abgebremst, was als Heben und Senken bezeichnet wird. In Tanzschulen ist der Langsame Walzer beim Abschlussball des Grundkurses meistens der Einstiegstanz., Der Samba entwickelte sich aus der afrobrasilianischen Hochkultur und zeichnet sich durch seinen besonderen Rhythmus aus. Er wird im 2/4-Takt getanzt und ist seit der Nachkriegszeit Element der Lateinamerikanischen Tänze und selbst des Welttanzprogramms, das in Tanzschulen als Grundvoraussetzung gelehrt wird. Mit den brasilianischen Abstammungen bietet der jetzige Samba allerdings nicht mehr allzu reichlich gemein. In Tanzkursen wird oftmals ein leichterer 2-Schritttempo-Samba unterrichtet, entweder als Vorstadium zu einer anspruchsvolleren Drei-Schritttempo-Variante beziehungsweise als unabhängiger Gemeinschaftstanz. Samba zeichnet sich speziell auf Grund seine extremen Hüftbewegungen und das sogenannte Bouncing aus., Standardtänze bilden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen das Welttanzprogramm sowohl die üblichen Turniertänze. Ursprünglich wurden sämtliche Gesellschaftstänze als Standardtänze betitelt, inzwischen umfasst der Begriff allerdings die fünf Tänze Wiener Walzer, Langsamer Walzer,Foxtrott, Slowfox, Quickstepp und Tango. Solcher Tango, der Foxtrott sowohl der Slowfox sind Schreittänze, alle ähnlichen sind Schwungtänze. Die Standardtänze zeichnen sich vor allem durch den andauernden Körperkontakt aus undverlangen dem Tanzpaar so ein großes Maß an Ausgewogenheit und Körperbeherrschung aus. Im Grunde trägt der Herr die Leitung und damit die Schritte, währenddessen die Dame reagiert. Dadurch bewegt sich der Herr in der Regel voraus ferner die Frau rückwärts. Standardtänze zählen zur tänzerischen Grundausbildung und werden gemeinsam mit den Lateinamerikanischen Tänzen im Vorfeld in den Einsteigerkursen gelehrt., Das Welttanzprogramm WTP wurde in den 1960er Jahren entworfen sowohl bietet in überarbeiteter Form bis heute Gültigkeit als tänzerische Grundausbildung. Das WTP orientiert sich an fünf ausschlaggebenden Musikrichtungen wie noch der wesentlichen Rhythmik, der unterschiedliche Tänze zugeordnet werden können. Es handelt sich in diesem Zusammenhang um Walzer-Musik,Disco-Musik, Swing-Musik, Latino-Musik ebenso wie Tango-Musik. Da es sich bei Latino und Tango eher um national ausgeprägte Musikstile handelt, werden diese erst im 2 Tanzkurs vermittelt, Walzer, Discothek sowohl Swing als Kernprogramm sind Bestandteil des ersten Kurses für Anfänger. Bei der Verfeinerung des Programms 2012 durch den ADTV spielte vor allem eine flexible Einheitlichkeit eine beachtenswerte Aufgabe, so sollten die Grundschritte zum Beispiel weltweit gleichartigsein, das Tanzen allerdings auf Basis von Schrittlängen an die jeweiligen Ereignisse angepasst werden können.

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